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Colin Erdin beendet seine Laufbahn – SC Kriens

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Colin Erdin beendet seine Laufbahn

Mit 22 Jahren zieht Colin Erdin per sofort einen Schlussstrich unter seine Fussballkarriere, die er beim FC Koblenz und später beim FC Brugg begann und die der talentierte Verteidiger anschliessend vor allem im Nachwuchs des FC Zürich verbrachte. Dort spielte er während neun Jahren bis zur U21, ehe er im Sommer 2024 vom Heerenschürli ins Kleinfeld wechselte.

Beim SC Kriens absolvierte Colin in der abgelaufenen Promo-League-Saison insgesamt sechs Einsätze. Dass es nicht für mehr Spielminuten reichte, lag hauptsächlich an den gesundheitlichen Beschwerden, die Colin in den vergangenen Saisons immer wieder heimsuchten und die nun ausschlaggebend für das frühe Ende seiner Fussball-Laufbahn sind.

«Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dazu entschieden, meine aktive Fussballkarriere zu beenden. Der Fussball hat mir unvergessliche Momente und wertvolle Erfahrungen geschenkt. Gleichzeitig musste ich in den vergangenen Jahren immer wieder gesundheitliche Rückschläge hinnehmen, die es mir erschwert haben, mein volles Potenzial auszuschöpfen. Für mich ist nun der Zeitpunkt gekommen, einen neuen Weg einzuschlagen. Mein besonderer Dank gilt den Vereinen, den Staffmitgliedern und den Mitspielern, die mich auf meinem Weg begleitet haben und vor allem meiner Familie und meinen Freunden für ihre bedingungslose Unterstützung. Dem SC Kriens wünsche ich von Herzen, dass er schon bald dorthin zurückkehrt, wo er hingehört, und dass er seine unverwechselbaren Werte auch in Zukunft bewahren kann», sagt Colin Erdin.

«Seit Colin beim SC Kriens ist, hat er alles dafür getan, einsatzbereit und fit auf dem Fussballplatz zu stehen. Seine Einstellung und seine Hingabe für den Fussball sind vorbildlich. Trotz seiner verletzungsbedingten Ausfälle war Colin ungemein wichtig für unsere Mannschaft, auch wenn er abseits des Mannschaftstrainings für sich arbeitete oder die Spiele als Zuschauer verfolgen musste. Wir verstehen seinen Entscheid, auch im Wissen, dass Colin mit seinen Fähigkeiten und seiner Persönlichkeit seinen Weg machen wird. Dabei wünschen wir ihm von Herzen alles Gute – und vielleicht führt ihn dieser Weg ja früher oder später wieder ins Kleinfeld. Wir würden uns sehr freuen», sagt SCK-Präsident Werni Baumgartner.

DANKE COLIN

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