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FE14: Zwei Drittel lang stabil, aber im Schlussdrittel eingebrochen – SC Kriens

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FE14: Zwei Drittel lang stabil, aber im Schlussdrittel eingebrochen

Der Start in die Partie verlief aus Krienser Sicht ordentlich. Das Team hatte zunächst guten Ballbesitz und versuchte, das Spiel zu kontrollieren. Mit zunehmender Spieldauer fand jedoch der FC Köniz immer besser ins Spiel. Der Gegner übernahm mehr Ballbesitz und setzte ein sehr aggressives und gut organisiertes Gegenpressing ein.

Wir hatten dadurch zunehmend Schwierigkeiten, den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Trotzdem verteidigte die Mannschaft über weite Strecken solidarisch und versuchte, über Einsatz und Kampf wieder Kontrolle ins Spiel zu bringen.

Über zwei Drittel gelang dies insgesamt gut, auch wenn die äusseren Bedingungen mit starkem Schneefall den Spielfluss zusätzlich erschwerten.

Im letzten Drittel zeigte sich dann ein deutlich anderes Bild. Der FC Köniz kam mit dem schneebedeckten Platz besser zurecht und trat entschlossener auf.

Die Gegentore fielen aus Krienser Sicht zu einfach: Die Abstände zum Gegner waren zu gross und in vielen Situationen wurde eher begleitet als das direkte Duell konsequent gesucht. Offensiv blieb der SC Kriens zudem zu harmlos und agierte zu ungenau, um den Gegner noch einmal ernsthaft unter Druck zu setzen.

Fazit
Über zwei Drittel zeigte der SC Kriens zwar nicht sein bestes Spiel, verteidigte jedoch als Team solidarisch und hielt die Partie trotz schwieriger Platzverhältnisse offen. Im letzten Drittel war davon allerdings kaum noch etwas zu sehen.

Der FC Köniz nutzte die besseren Anpassungen an die Bedingungen und seine grössere Entschlossenheit konsequent aus und entschied das Spiel deutlich für sich.


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